Die Drei-Tage-Tour zum Nürburgring 2009
Freitag, Oktober 23rd, 2009Am 18.,19. und 20.09.2009 sind wir die Wochenend-Tour zum Nürburgring und durch die Eifel sowie Luxemburg gefahren.
Hinwärts hat sich ein kleines Häuflein (Barbara, Markus und ich) bei der Total-Tankstelle in Fröndenberg getroffen. Um kurz nach 10 sind wir auf die erste Etappe durchs Hönnetal und am Sorpesee entlang Richtung Finnentrop und Biggesee gestartet. Weiter ging es Richtung Waldbröl und Much, wo wir am Bikertreff Alte Schule Mittags-Pause gemacht und Michael eingesammelt haben.
Michael, Markus, Barbara (ich bin wieder mal hinter der Kamera)
Wir saßen schön in der Sonne (haben geschwitzt) und haben uns dann auf den Weg nach Bad Hönningen gemacht. Dort haben wir am Campingplatz in der Klause gegen 15 Uhr eine Pause gemacht, bevor wir mit der Fähre über den Rhein nach Bad Breisig übergesetzt haben (vielen Dank an Tore Stelzner für den “lostin”-Eintrag mit Daten zur Fähre, ich hab’ Dich jetzt auf der Blogroll).
Nach der Fähre haben wir die letzten ~ 70 km zum Nürburgring hinter uns gebracht und sind im Hotel Hüllen in Barweiler eingetrudelt. Michael, Markus und ich sind dann noch ein Stündchen gefahren - keine Ahnung mehr wo, einfach so durch die Gegend - aber schön kurvig war’s! Abends haben wir dann gut gegessen und noch ein bisschen geklönt.
Am nächsten Morgen (Samstag) gegen 10 Uhr trafen dann noch Stefan und Thomas ein und wir haben uns aufgemacht, die geplante Eifel-Luxemburg-Runde zu fahren. Erst mal zur Tanke, Benzin fassen. Dummerweise habe ich mich beim Losfahren von der Tanke verzählt und so vergaßen wir Markus, der noch Öl nachfüllen musste. Leider haben wir das erst 20 km später gemerkt, sind zurück gefahren und haben an der Tanke und am Hotel nach ihm gesucht - doch ohne Erfolg. Er hatte auch sein Handy nicht dabei und so konnte ich ihn nicht erreichen. Sorry nochmal dafür.
Wir sind dann bei bestem Wetter erst nach Bitburg (wo wir nochmal auf eine SMS oder eine Anruf von Markus gewartet haben) und weiter nach Richtung Ettelbruck gefahren. Einem Tipp meines Kunden ASKI folgend haben wir teilweise die “Tour de Our” am Flüßchen “Our” gefahren. Die Mittagspause haben wir in einem Restaurant an einer Flußbiegung verbracht, das aber durch die unfreundliche Bedienung allen negativ in Erinnerung geblieben ist.
Bei Dasburg sind wir wieder auf die deutsche Seite gewechselt und eine schöne Strecke über Daleiden und Prüm Richtung Barweiler zurück gefahren. Eine Kaffeepause gab es unterwegs auch noch, leider weiß ich nicht mehr genau wo… Wir haben in der Sonne gesessen und es uns gut gehen lassen.
Auf dem letzten Stückchen kurz vor Barweiler haben wir dann jeder noch drei Regentropfen abbekommen und Markus wieder gefunden, der seinen Tag ohne uns verbracht hat und bei unsrer Rückkehr schon vor dem Hotel wartete. Wir haben die Moppeds geparkt und dann musste Michael leider unerwartet nach Hause fahren.
Am Sonntag morgen waren wir erst noch für 2 Stunden am Nürburgring und haben uns die Renault-World-Series mit einigen Rennen und vielen alten und neuen Renaults angesehen. Kurz nach 11 Uhr ging es dann auch schon wieder auf den Heimweg, durch den Naturpark Eifel, wo uns Markus eine wunderschöne Strecke gezeigt hat. Pause haben wir an der Mestrenger Mühle gemacht, ein schönes, verstecktes Lokal mit gutem Essen- lediglich die Bedienungen waren etwas überfordert. Auf dem Parkplatz durften wir noch eine schöne alte Harley und eine alte Zündapp bewundern. Kurz danach ist Markus links Richtung Heimat abgebogen, wir sind weiter Richtung Köln gefahren, haben Thomas zu hause abgeliefert und mit ihm noch einen Kaffee auf dem Balkon getrunken. Danach sind wir das restliche Stück nach Fröndenberg zurück gefahren.
Eine schöne Tour mit etwas über 800 km.

